Inspirationen für Reisetagebücher

Reisetagebuch: Mit Ihren Fotos um die Welt

Die schönsten Ferien-Erinnerungen in einem Fotobuch verewigen

Ob Städtereisen, Strandurlaube oder Abenteuerferien - Reiseziele aller Art bieten unzählige Sujets für ein Fotobuch. Verewigen Sie persönliche Erinnerungen und die Geschichten Ihrer Reise in gebundener Form.

Tipps für Reisefotografie

Ihre Reise als Geschichte

Während den Ferien werden gerne die eigenen Schnappschüsse auf Facebook oder Instagram hochgeladen und mit Freunden geteilt. Um den gelungensten Aufnahmen jedoch besondere Wertschätzung zu geben, sind gedruckte Fotobücher die richtige Wahl, denn das visuelle Erlebnis eines Fotobuches lässt sich nicht mit dem Durchklicken einer Fotogalerie im auf dem Handy vergleichen.
Zudem sind Ihnen beim Gestalten eines Fotobuches keine kreativen Grenzen gesetzt! Ich zeige Ihnen heute, wie Sie ein ausgefallenes Reisetagebuch gestalten: Sie können schöne Bilder mit inspirierenden Texten verbinden, mit lustigen Fotos Collagen erstellen, besondere Erinnerungsstücke einkleben, und geliebte Orte in Karten einzeichnen. Erzählen Sie mit Ihrem Travel Diary Ihre ganz persönliche Geschichte!

Tipps für Reisefotografie
Tipps für Reisefotografie
Tipps für Reisefotografie

Vorbereitung und Planung

Erzählen Sie mit Ihrem Travel Diary eine Geschichte und planen Sie Ihr Fotobuch bereits vor der Reise. Welche Geschichte wollen Sie erzählen und welche Fotos brauchen Sie dafür? Soll das Endergebnis hauptsächlich schöne Landschaftsfotografien zeigen, oder Ihre lustigsten Momente mit Familie und Freunden? Wie Sie sich auch entscheiden: Beginnen Sie unbedingt schon zu Hause mit dem Fotografieren! Sei es das Flugticket, der halb-gepackte Koffer oder Fotos an Board des Flugzeuges, denn vor allem diese Erinnerungen geben Ihrer Geschichte einen roten Faden.
Bereiten Sie zudem eine To-Do-Liste für Ihre Ferien vor. Was wollen Sie sehen? Was wollen Sie erleben? Was wollen Sie erreichen? Denn auch diese können Sie ganz einfach in Ihrem Travel Diary integrieren, um somit keines Ihrer Ferien-Highlights jemals zu vergessen!

Sehenswürdigkeiten und Alltagsleben

Häufig wird die Kamera dort gezückt, wo es andere auch tun: Historische Orte einer spannenden Stadt und malerische Strände sind schliesslich wunderbare Kulissen. Um jedoch eine Sehenswürdigkeit in neuem Licht erstrahlen zu lassen, lohnt es sich, kurz innezuhalten und über weitere Möglichkeiten nachzudenken:
Probieren Sie neue, ungewohnte Perspektiven aus. Gehen Sie früh morgens oder spät abends hin. Spielen Sie mit dem Lichteinfall oder nutzen Sie auch einmal das schlechte Wetter um schöne Effekte zu erzielen. Im Übrigen ist auch das alltägliche Leben an einem fremden Ort ein beliebter Schauplatz für Bildergeschichten: Menschen in der Metro, auf dem Wochenmarkt oder ebenso Street-Art zeigen eine erfrischende und persönliche Perspektive einer Stadt und erzählen ebenso eine Geschichte.

Tipps für Reisefotografie

Mein Geheimtipp:

In den Ferien fotografiert meist nur eine Person, die dann selbst selten auf den Bildern zu sehen ist. Abwechslung beim Fotografieren unter den Familienmitgliedern und Freunden bringt nicht nur Spass, sondern auch andere Blickwinkel. Denn Erwachsene und Kinder nehmen die Welt aus anderen Perspektiven wahr.
Fragen Sie auch ab und zu Fremde auf der Strasse, ein Foto von Ihnen zu machen – oder drücken Sie die Kamera Ihren Kindern in die Hand! Tragen Sie dann zum Ende Ihrer Ferien alle Bilder zusammen und lassen Sie sich überraschen, welche besondere Erinnerungen dabei entstanden sind.

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Nicht zu viele Bilder aufnehmen

Mit der heutigen Technologie kann jederzeit und überall abgedrückt werden, und einzig die Lebensdauer des Akkus könnten eventuell Sorgen bereiten. Platz für Fotos gibt es meistens genug. Trotzdem ist es schön, seine besonderen Momente mit Bedacht auszuwählen. Es muss nicht bei jedem schönen Moment zur Kamera gegriffen werden: ein besonders leckeres Abendessen festzuhalten genügt, es muss nicht jedes sein. Einen Sonnenuntergang in Bildern zu inszenieren ist spannend, jeden auf der Reisefestzuhalten, ist dann fast zu viel des Guten. Die Kamera können Sie also getrost einmal in der Hülle lassen und einfach den Moment geniessen.

Sollten Sie am Ende trotzdem mehr Bilder aufgenommen haben als geplant, versuchen Sie diese möglichst originell zu nutzen. Selfies müssen nicht nur auf Instagram oder Facebook hochgeladen werden, widmen Sie doch eine Seite Ihren schönsten Schnappschüssen von sich oder mit Freunden – zum Beispiel in Form einer lustigen Collage. Versehen Sie die Aufnahmen der Leckereien Ihres Lieblingsrestaurants mit Namen und Adresse, das dient Ihnen als Empfehlung für Freunde – oder erspart Ihnen bei zukünftigen Reisen das lange Suchen.

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Zurück zu Hause

Nun dürfen Sie kreativ werden. Um Ihrem persönlichen Travel Diary einen besonderen Touch zu geben, können Sie auch Eintrittskarten oder Zugtickets des Landes, das Sie bereist haben, einkleben. Waren Sie an mehreren Orten, fügen Sie doch eine Landkarte ein und kennzeichnen Sie Ihre Route. Schöne landestypische Illustrationen bringen Frische in Ihr Reisetagebuch. Zudem können Sie heutzutage Fotos ganz einfach online bearbeiten, zum Beispiel wirken Ihre Landschaftsfotografien schwarz–weiss viel edler oder Sie fügen einen inspirierenden Spruch ein, der den Moment für Sie in Worte fasst.

Cover-Tipp: Gestalten Sie ein cooles, individuelles Fotobuch-Cover, indem Sie eine witzige Illustration oder eine Karte Ihrer Reisedestination wählen.

Brauchen Sie noch Inspiration? Dann laden Sie sich das ifolor Reisefotografie E-Book runter und lesen Sie weitere nützliche Tipps zur Reisefotografie.  

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Samira

Samira Hammami

Eigentlich ist Samira Kunstgeschichtsstudentin, doch die Leidenschaft fürs Schreiben begleitet sie seit jeher. Angefangen hat alles mit kleineren Blogbeiträgen über ihr grösstes Hobby: das Reisen.
Heute schreibt sie querbeet über alle kreativen Bereiche des Lebens, seit einiger Zeit unterstützt sie nun auch ifolor mit ihren Beiträgen. Da vor allem Reportagen einen grossen Reiz auf sie ausüben, freut sie sich besonders, ab September den Masterstudienplatz in Kulturpublizistik anzutreten.

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