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Travel Diary

Die schönsten Ferien-Erinnerungen verewigen

Ob aufregende Städtereisen, entspannte Strandurlaube oder einzigartige Abenteuerferien - Reiseziele aller Art bieten unzählige Sujets für ein persönliches Fotobuch – denn wer möchte schon die aussergewöhnlichsten Momente seines Lebens vergessen? Verewige deine schönsten Erinnerungen und deine wildesten Geschichten deiner Reise in gebundener Form. Wir verraten unsere besten Tipps und Tricks, damit auch dir jeder Schnappschuss gelingt und fotoalbum-würdig (oder natürlich Social-Media-würdig) wird!

1. Planung ist alles!

2. Sinnvolles Fotografieren

3. Gib die Kamera aus der Hand

4. Bringe Perspektivenwechsel ins Spiel

5. Lichtarten erkennen und nutzen

Planung ist alles! 

Do: Erzähle mit deinen Reisefotos eine Geschichte
Welche Geschichte willst du erzählen und welche Fotos brauchst du dafür? Soll das Endergebnis hauptsächlich schöne Landschaftsfotografien zeigen, oder deine lustigsten Momente mit Familie und Freunden – oder eine überlegte Collage aus beidem?  Zudem machst du auf Reisen wahrscheinlich unzählige Bilder. Manche Fotos sind verwackelt oder doppelt, aber es finden sich auch ganz bestimmt witzige Schnappschüsse darunter. Um den Überblick zu behalten, solltest du am Abend die Fotos löschen, die du nicht behalten möchtest – denn Ordnung ist alles, wenn du am Schluss das Beste aus deinen Bildern herausholen möchtest! 

Don’t: Zu viele Bilder aufnehmen
Mit der heutigen Technologie kann jederzeit und überall abgedrückt werden, und einzig die Lebensdauer des Akkus könnten eventuell Sorgen bereiten. Platz für Fotos gibt es meistens genug. Trotzdem ist es schön, seine besonderen Momente mit Bedacht auszuwählen. Es muss nicht bei jedem schönen Moment zur Kamera gegriffen werden: ein besonders leckeres Abendessen festzuhalten genügt, es muss nicht jedes sein. Einen Sonnenuntergang in Bildern zu inszenieren ist spannend, jeden auf der Reise festzuhalten, ist dann fast zu viel des Guten.  Schlussendlich möchtest du deine Ferien nicht nur durch die Linse deiner Kamera sehen. Nutze deine Zeit zum Entspannen und Entdecken! Geniesse deine Ferien und verpasse nicht die schönen Momente im Leben!

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Sinnvolles Fotografieren 

Do: Auf Entdeckungsreise gehen
Häufig wird die Kamera dort gezückt, wo es andere auch tun: Historische Orte einer aussergewöhnlichen Stadt und malerische Strände sind schließlich wunderbare Kulissen. Um jedoch eine Sehenswürdigkeit in neuem Licht erstrahlen zu lassen, lohnt es sich, kurz innezuhalten und über weitere Möglichkeiten nachzudenken: Probiere neue, ungewohnte Perspektiven oder Uhrzeiten aus. Gehe frühmorgens oder spätabends hin. Spiele mit dem Lichteinfall oder nutze auch einmal das schlechte Wetter, um schöne Effekte zu erzielen.  Im Übrigen ist auch das alltägliche Leben an einem fremden Ort ein beliebter Schauplatz für Bildergeschichten: Menschen in der Metro, auf dem Wochenmarkt oder ebenso Streetart zeigen eine erfrischende und persönliche Perspektive einer Stadt und erzählen ebenso eine Geschichte. Begib dich also auf Entdeckungstour!  

Don’t: Aufdringlich werden
Weder Menschen noch Tiere mögen es, wenn wir zu aufdringlich werden! Lasse immer einen respektvollen Abstand zu deinen lebenden Motiven. Im Zweifelsfall lieber einmal mehr freundlich nachfragen, ob es in Ordnung ist ein Foto zu schiessen.  

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Gib die Kamera aus der Hand

Do: Lass deine Familie, Freunde, Kinder oder auch Fremde fotografieren
Unser Geheimtipp: In den Ferien fotografiert meist nur eine Person, die dann selbst selten auf den Bildern zu sehen ist. Abwechslung beim Fotografieren unter den Familienmitgliedern und Freunden bringt nicht nur Spaß, sondern auch andere Blickwinkel - denn jeder nimmt die Welt und seine Umgebung aus einer anderen Perspektive wahr. Frage auch ab und zu Fremde auf der Straße, ob sie ein Foto von dir machen können – oder drücke die Kamera Kindern in die Hand! Trage dann zum Ende deiner Ferien alle Bilder zusammen und lass dich überraschen, welche besondere Erinnerungen dabei entstanden sind.  

Don’t: Eitel werden
Es ist ganz normal, dass wir nicht auf jedem Foto perfekt aussehen – manchmal wurde der Winkel falsch gewählt oder wir haben etwas zu ausgelassen gelacht, das ist nur menschlich. Deswegen nie auf ein Foto zu wollen wäre schade. Das Leben ist zu kurz, um eitel zu sein! Lieber in ein paar Jahren auf die Fotos schauen, sich zurückerinnern und dabei lachen, statt sich zu fragen, wo man da war. Dasselbe gilt übrigens auch für Foto-Filter! Die Bilder lieber im Nachhinein dezent bearbeiten, statt unzählige Filter draufzuhauen, bis nichts mehr zu erkennen ist – viele Filter schaden übrigens auch der Bildauflösung.

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Bringe Perspektivenwechsel ins Spiel 

Do: Die Komfortzone verlassen
Spiele mit deinen Kameraeinstellungen! Immer alles auf automatisch zu lassen ist doch langweilig, informiere dich über Blendeneinstellung oder Belichtungszeit, um ganz neue Effekte zu erhaschen. Oft hast du bei neuen Kameras die Möglichkeit, auch nur eines davon zu ändern, um das gewünschte Ergebnis zu erhaschen. So kannst du dich langsam herantasten und aus einem langweiligen Motiv neue Perspektiven herausholen.

Du möchtest mehr über Blende, Belichtung und Co. erfahren? Dann
schaue bei unserem kleinen Glossar der Digitalfotografie vorbei!

Don’t: Immer aus dem gleichen Blickwinkel fotografieren
Manchmal muss man sich auch auf den Boden legen, um tolle Perspektiven zu erhaschen. Auf der Jagd nach dem perfekten Motiv ist alles erlaubt: Hinlegen, (vorsichtig) auf eine erhöhte Position klettern oder sich zwischen herumtollende Kinder auf Augenhöhe begeben. So werden deine Bilder eindrucksvoller und vor allem abwechslungsreicher!  

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Lichtarten erkennen und nutzen

Do: Nutze die «Golden Hour»
Der beste Zeitpunkt für schöne Fotos ist die «Golden Hour». Diese startet jeweils kurz nach Sonnenaufgang oder kurz vor Sonnenuntergang – das Licht, welches dann golden scheint, strahlt dann aus einem optimalen Winkel, um deinen Motiven einen warmen Glanz zu verleihen. 

Mit der Available-Light-Fotografie kannst du mit wenig Licht beeindruckende Bilder schiessen. Wie du dieses am besten nutzt, erfährst du hier!  

Don’t: Blitzlicht mit Vorsicht geniessen
Auch wenn es dunkel wird, ist es häufig besser, ohne Blitz zu fotografieren. Meistens ist die Entfernung zum Motiv sowieso zu gross, als dass der Blitz von Nutzen wäre – und Menschen erhalten einen ganz ungesunden, grellen Teint. Sogar Profi-Fotografen verzichten immer öfter auf künstliches Licht!  

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Verewige deine Fotos in einem persönlichen Reisetagebuch 

Deine Reise als Geschichte!

Während den Ferien werden die eigenen Schnappschüsse gerne in den sozialen Medien hochgeladen und mit Freunden geteilt. Um den gelungensten Aufnahmen jedoch besondere Wertschätzung zu geben, sind gedruckte Fotobücher die richtige Wahl, denn das visuelle Erlebnis eines Fotobuches lässt sich nicht mit dem Durchklicken einer Fotogalerie auf dem Handy vergleichen. Zudem sind dir beim Gestalten eines Fotobuches keine kreativen Grenzen gesetzt: Du kannst schöne Bilder mit inspirierenden Texten verbinden, mit lustigen Fotos Collagen erstellen, besondere Erinnerungsstücke einkleben, und geliebte Orte in Karten einzeichnen. Erzähle mit deinem Reisetagebuch deine ganz persönliche Geschichte! 

 

Werde kreativ 

Um deinem persönlichen Travel Diary einen besonderen Touch zu geben, kannst du auch Eintrittskarten oder Zugtickets des Landes, das du bereist hast, einkleben. Warst du an mehreren Orten, füge doch eine Landkarte ein und kennzeichne deine Route. Schöne landestypische Illustrationen bringen einen coolen Touch in dein Reisetagebuch. Zudem kannst du deine Fotos ganz einfach online bearbeiten, zum Beispiel wirken deine Landschaftsfotografien in schwarz–weiß viel edler, oder du fügst einen inspirierenden Spruch ein, der deinen besonderen Moment in Worte fasst.

Unser Tipp:

Am besten als individuelles Fotobuch geeignet ist unser Bestseller das Fotobuch Deluxe, welches mit seinen leicht glänzenden Innenseiten die natürlichen Farben besonders hervorhebt. Oder du entscheidest dich für das Fotobuch Premium Fotopapier, welches durch die flachaufliegenden Seiten perfekt für grossformatige Bilder über zwei Seiten ist! 

Bastle aus deinen Reisebildern eine Erinnerungswand

Es muss nicht immer ein Fotobuch sein, auch aus Retro Prints lassen sich deine tollsten Erinnerungen festhalten. Mache das Beste aus deinen Ferienfotos! Denn wie schade wäre es, würden die Fotos auf dem Handy oder der Kamera vergessen werden? Die Retro Prints lassen sich ganz einfach beschriften – am besten Datum und Destination – und mit doppelseitigem Klebeband oder an einer Schnur an der Wand befestigen. Diese kannst du dann nach jeder Reise aufs Neue ergänzen, bis du deine eigene Reise-Erinnerungswand hast!  

Oder du entscheidest dich für die praktischen Fotostreifen, auf denen du bist, zu vier deiner Lieblingsbilder platzieren kannst. Zudem kommen sie mit dem weissen Rahmen ganz im trendigen Fotoautomaten-Look daher. Perfekt um etwas Abwechslung auf die Fotowand zu bringen oder auch als süsses Erinnerungsgeschenk für deine Mitreisenden.  

Samira

Samira Hammami

Eigentlich ist Samira Kunstgeschichtsstudentin, doch die Leidenschaft fürs Schreiben begleitet sie seit jeher. Angefangen hat alles mit kleineren Blogbeiträgen über ihr grösstes Hobby: das Reisen.
Heute schreibt sie querbeet über alle kreativen Bereiche des Lebens, seit einiger Zeit unterstützt sie nun auch ifolor mit ihren Beiträgen. Da vor allem Reportagen einen grossen Reiz auf sie ausüben, freut sie sich besonders, ab September den Masterstudienplatz in Kulturpublizistik anzutreten.

*Aktion gültig bis 16.07.2024:
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